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Camping mit Hindernissen!

Aufbruch

 

Die Geschichte begann diesen Freitag gegen drei Uhr, als mich ein Freund und sein Vater für einen Campingtrip in die Fölz abholen kamen. Die  Beiden waren schon öfter dort gewesen und ich muss zugeben, dass ich nicht schwer zu überreden war dieses mal mitzukommen!

 

Ich hatte meinen großen Treckingrucksack schon am Vortag bis zum Rand vollgepackt und war mir daher sicher alles was ich brauche und noch einiges mehr dabei zu haben! Doch sie sind eine halbe Stunde zu früh dagewesen weshalb ich etwas überrumpelt wurde und meine Vorräte zum Grillen leider zu Hause vergessen habe!

 

Dies stellte aber kein allzu großes Hindernis dar, da wir ohnehin noch zum Spar fahren mussten um Getränke einzukaufen!

 

Nun konnte es also losgehen und wir fuhren in die Fölz!

 

 

Unberührt

 

Um unseren Lagerplatz zu erreichen, fuhren wir so weit es ging mit dem Auto über einen schmalen Waldweg , wo wir dann bei einem Gasthaus parken konnten!

 

Ab dann ging es zu Fuß neben einem momentan recht wasserarmen Flussbett her, dem wir bis zu einer kleinen Staumauer folgten! Bis hier hin trafen wir auch noch einige Menschen  die im Fluss badeten!

 

Seitlich an der Staumauer, die als Hochwasserschutz dient gingen wir dann eine schmale Treppe hinauf wohinter wir dann ein sehr breites und trocken liegendes Flussbett vorfanden,  das links und rechts von Wald und steilen Felsen eingerahmt wurde!

Unser Quartier

 

Unser Lager schlugen wir, nachdem wir dem Flussbett eine Weile gefolgt waren, am Rand neben dem Wald auf. Wir wählten diese Stelle aus da wir gleich daneben einen Bachlauf hatten in dem wir unsere Vorräte kühlen konnten.  außerdem standen da zwei Bäume  um die Hängematte von Florians Vater aufzuhängen! 

 

Es war ein simples Lager, bestehend aus zwei Zelten, einer Kühlstelle, einer Hängematte und einer kleinen Feuerstelle! 

 

Gibt es einen schöneren Geruch als den von frisch auf Holzkohle gegrilltem Abendessen?


Eine nasse Nacht!

 

In der Nacht musste ich leide feststellen, dass mein Zelt nicht zu 100% wasserdicht war und das sich im Inneren schon einige Pfützen gebildet hatten!

 

Ich schlief diese Nacht nicht viel  da ich damit beschäftigt war zu verhindern  das meine Fotoausrüstung nass wird!

 

Am nächsten Morgen hatten wir ein unschönes Erwachen, als wir merkten, dass der Bach in dem wir unsere Vorräte kühlten, über Nacht angewachsen war und unsere

 

Lebensmittel über das ganze Flussbett verteilt hatte! Unsere Säcke in denen wir unser Essen eigentlich auch vor dem nass werden schützen wollten waren auch vollkommen durchnässt!

Zum Glück nochmal schön geworden!

 

Am Nachmittag wurde es zum Glück wieder schön und wir konnten noch einmal baden gehen und die Landschaft etwas erkunden! Am Abend begann es dann wieder zu regnen  und wir haben brachen ab, weil wir uns einig waren, dass wir auf eine weitere solche Nacht gerne verzichten können!

 

Hier zeige ich noch ein paar Bilder von dieser Erkundung...

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